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	<title>Berliner Küchengespräche &#187; Kochen</title>
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	<description>Banales und Interessantes zu Berlin, zu Kulinarischem, zu Sprache und anderem</description>
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		<title>Fisch mit Tomaten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch Tomaten]]></category>

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Ein schnelles Gericht:
Zwiebeln, Knoblauch, Fischfilet, Tomaten in Oliven&#246;l anbraten, gar schmoren. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zitrone und Kr&#228;utern w&#252;rzen.

Zu Reis oder Brot servieren.




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<p>Ein schnelles Gericht:</p>
<p>Zwiebeln, Knoblauch, Fischfilet, Tomaten in Oliven&#246;l anbraten, gar schmoren. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zitrone und Kr&#228;utern w&#252;rzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-234" title="fisch_tomaten" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten-248x300.jpg" alt="Fisch mit Tomaten" width="248" height="300" /></a></p>
<p>Zu Reis oder Brot servieren.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten.jpg"><br />
</a></p>

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		<title>&#8220;Unkraut&#8221;bek&#228;mpfung durch Aufessen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 18:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennessel]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchrauke]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterquark]]></category>
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		<category><![CDATA[Wildkräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Im Augenblick w&#228;chst drau&#223;en im Hofgarten vieles, was frau als unerw&#252;nschtes Kraut ausrupfen oder einfach aufessen kann: Brennesseln, Giersch, L&#246;wenzahn, Knoblauchrauke, dazu Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Zitronenmelisse, Minze. Auf dem Balkon noch Rosmarin, Basilikum, Petersilie, Thymian und Salbei.

Unsere Verwertung ist meist Kr&#228;uterquark. Einfach Zwiebeln, Knoblauch und Gr&#252;nzeug in beliebiger Zusammensetzung und Menge fein schneiden, in Quark [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0in;">Im Augenblick w&#228;chst drau&#223;en im Hofgarten vieles, was frau als unerw&#252;nschtes Kraut ausrupfen oder einfach aufessen kann: Brennesseln, <a title="Giersch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giersch" target="_blank">Giersch</a>, L&#246;wenzahn, <a title="Knoblauchrauke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauchrauke" target="_blank">Knoblauchrauke</a>, dazu Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Zitronenmelisse, Minze. Auf dem Balkon noch Rosmarin, Basilikum, Petersilie, Thymian und Salbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/kraeuter2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-209" title="kraeuter2" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/kraeuter2.jpg" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Unsere Verwertung ist meist Kr&#228;uterquark. Einfach Zwiebeln, Knoblauch und Gr&#252;nzeug in beliebiger Zusammensetzung und Menge fein schneiden, in Quark einr&#252;hren, die Masse eventuell mit Milch, Sahne oder Joghurt geschmeidiger machen, mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Chili abschmecken. Mit G&#228;nsebl&#252;mchen oder L&#246;wenzahnbl&#252;ten dekorieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/brot.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-206" title="brot" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/brot.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Guten Appetit!</p>

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		<title>Vergessener Genu&#223; neu entdeckt &#8211; Agrest</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>esskultur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrest]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Trauben]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[

Agrest
Das soll ein deutsches Wort sein? Ja, ist es, aber ein fast schon ausgestorbenes Wort, weder im dicken etymologischen W&#246;rterbuch von Kluge noch im Wahrig zu finden. Vor gut 100 Jahren verschwand Argest aus unserer K&#252;che und somit auch das Wort.
Nicht so in Frankreich, Italien oder im Nahen Osten. Dort wird noch heute mit Agrest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Agrest</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das soll ein deutsches Wort sein? Ja, ist es, aber ein fast schon ausgestorbenes Wort, weder im dicken etymologischen W&#246;rterbuch von Kluge noch im Wahrig zu finden. Vor gut 100 Jahren verschwand Argest aus unserer K&#252;che und somit auch das Wort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht so in Frankreich, Italien oder im Nahen Osten. Dort wird noch heute mit Agrest gekocht. In Frankreich hei&#223;t das dann Verjus, in Italien Agresto, in der T&#252;rkei Koruk Suyu oder persisch Abe Gureh.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was ist denn nun Agrest? Hierbei handelt es sich um ein uraltes Traditionsgut, dessen &#228;lteste Spuren bis ins R&#246;mische Reich zur&#252;ckreichen. Agrest ist nichts anderes als der Saft unreifer Trauben, die deutsche &#220;bersetzung von Verjus ist „Gr&#252;ner Saft“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Nebenprodukt f&#228;llt es an, wenn die Reben im unreifen Zustand beschnitten werden, um durch Ausd&#252;nnen die Qualit&#228;t des Weines positiv zu beeinflussen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da man in fr&#252;heren Zeiten nichts zu verschenken hatte, wurde aus eben diesen Trauben ein Saft gepresst, welcher durch einen nur geringen Zuckeranteil leicht herb ist, eine milde S&#228;ure aufweist und sehr konzentriert nach Traube riecht und schmeckt. Der Geschmack kann sehr variieren, je nachdem, welche Traube verwendet und wann die Rebe beschnitten wurde. Die Palette reicht von s&#252;&#223;/leicht s&#228;uerlich bis astringierend herb.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agrest kann dank seiner S&#228;ure wie Essig verwendet werden, ist jedoch wesentlich subtiler und schw&#228;cher in seiner S&#228;urestruktur. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Essig ansonsten mit dem Wein konkurrieren w&#252;rde, was den Gaumen und somit den Genie&#223;er erfreut, oder wenn die S&#228;ure eher dezent im Hintergrund bleiben soll, wie z. B. bei leichten Fischgerichten oder Cocktails, oder wenn die subtilen Aromen eines guten Oliven&#246;l noch besser zur Geltung kommen sollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch der Bratenfond gewinnt durch die Verwendung von Agrest beim Abl&#246;schen, verleiht doch der &#8211; zwar geringe, aber dennoch vorhandene &#8211; Zuckeranteil der So&#223;e eine dezente Karamellnote.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im &#228;ltesten gedruckten Kochbuch „De honesta voluptate“, erschienen 1474, werden au&#223;erdem die gesundheitlichen Vorteile des Saftes aus unreifen Trauben gelobt, so die beruhigende Wirkung auf einen nerv&#246;sen Magen beziehungsweise auf die „durstige Leber“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gesundheitliche Aspekt ist auch heute noch durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen unbestritten. Au&#223;erdem ist Agrest, mit Wasser verd&#252;nnt, auch f&#252;r s&#228;ureempfindliche M&#228;gen ein herrliches zuckerfreies Erfrischungsgetr&#228;nk.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im fr&#252;hen Mittelalter taucht die saure Substanz in unz&#228;hligen Werken auf. Ein Standardkochbuch aus dem 14. Jahrhundert nannte Agrest in &#252;ber 40 % aller Rezepte als Zutat. Wieso es vor ca. 100 Jahren aus der deutschen K&#252;che fast ganz verschwand und nur in Frankreich, Italien und dem Nahen Osten noch weiterlebte, ist ungekl&#228;rt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun wollen wir diesem fast vergessenen Lebensmittel wieder eine Chance geben. Hier ein Rezept f&#252;r die bevorstehende Erdbeersaison:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Erdbeer-Agrest-Vinaigrette</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">10 Erdbeeren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2 EL Agrest</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6 EL Oliven&#246;l oder Nu&#223;&#246;l</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1 TL Senf</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kerbel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Honig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Salz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pfeffer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erdbeeren p&#252;rieren und durch ein Sieb streichen, Agrest, &#214;l und Senf mit einem Schneebesen zu einer Emulsion aufschlagen, Erdbeeren dazugeben und mit den restlichen Zutaten abschmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese Vinaigrette passt hervorragend zu einem lauwarmen Spargelsalat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agrest bekommen Sie bei uns in der Esskultur, Greifenhagener Str. 15</p>

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		<title>Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/181</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 15:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept einfach Buttermilch Kartoffelsuppe]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor kurzem gekocht:
Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe
Kartoffeln in kleine St&#252;cke schneiden oder raspeln, mit Zwiebel/Schalotte und Knoblauch in wenig Gem&#252;sebr&#252;he weich kochen (oder bereits gegarte Kartoffeln verwenden).
Mit Buttermilch aufgie&#223;en. Gew&#252;rzt habe ich mit Salz und etwas marokkanischer Gew&#252;rzmischung (scharf-s&#228;uerlich).
F&#252;r Farbe und Vitamine Brennesselbl&#228;tter und -spitzen oder andere Wildkr&#228;uter zugeben.
Die Suppe schmeckt durch die W&#252;rzung ganz leicht scharf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vor kurzem gekocht:</p>
<p>Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe</p>
<p>Kartoffeln in kleine St&#252;cke schneiden oder raspeln, mit Zwiebel/Schalotte und Knoblauch in wenig Gem&#252;sebr&#252;he weich kochen (oder bereits gegarte Kartoffeln verwenden).<br />
Mit Buttermilch aufgie&#223;en. Gew&#252;rzt habe ich mit Salz und etwas marokkanischer Gew&#252;rzmischung (scharf-s&#228;uerlich).<br />
F&#252;r Farbe und Vitamine Brennesselbl&#228;tter und -spitzen oder andere Wildkr&#228;uter zugeben.</p>
<p>Die Suppe schmeckt durch die W&#252;rzung ganz leicht scharf und erfrischend s&#228;uerlich.<br />
Passiert und mit Sauerampfer k&#246;nnte ich mir das Rezept auch gut als kalte Sommersuppe vorstellen.</p>

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		<title>Berliner Staudenmarkt und Kulinarisches</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2007/09/berliner-staudenmarkt-und-kulinarisches</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 14:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Balkon und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gestern waren wir auf dem Berliner Staudenmarkt  im Botanischen Garten. Ich war begeistert von der Vielzahl des Planzenangebotes.
Auffallend war f&#252;r mich, das Interesse f&#252;r Pflanzen w&#228;chst wohl erst, wenn die F&#252;nfzig deutlich &#252;berschritten ist und man sich dem Bildungsb&#252;rgertum zurechnen darf. Pflanzen sind wohl auch eine Angelegenheit des Geldes, denn Garten und Haus sind [...]]]></description>
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<p>Gestern waren wir auf dem <a href="http://www.berliner-staudenmarkt.de/" title="Berliner Staudenmarkt">Berliner Staudenmarkt  </a>im <a href="http://www.botanischer-garten-berlin.de/" title="Botanischer Garten">Botanischen Garten.</a> Ich war begeistert von der Vielzahl des Planzenangebotes.<a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt4.jpg" title="Berliner Staudenmarkt"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt4.jpg" alt="Berliner Staudenmarkt" align="right" /></a></p>
<p>Auffallend war f&#252;r mich, das Interesse f&#252;r Pflanzen w&#228;chst wohl erst, wenn die F&#252;nfzig deutlich &#252;berschritten ist und man sich dem Bildungsb&#252;rgertum zurechnen darf. Pflanzen sind wohl auch eine Angelegenheit des Geldes, denn Garten und Haus sind f&#252;r f&#252;r viele Voraussetzung, um sich mit Pfanzen zu besch&#228;ftigen, und der durchschnittliche Schreberg&#228;rtner ist wahrscheinlich mehr an einem ordentlichen Garten interessiert als an einem wilden Pflanzendurcheinander. Wir haben nur einen Balkon und Hinterhausgarten,</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt4_1.jpg" title="Berliner Staudenmarkt Stand Eindr&#252;cke"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt4_1.jpg" alt="Berliner Staudenmarkt Stand Eindr&#252;cke" /></a></p>
<p> <a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt2.jpg" title="staudenmarkt2.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt2.jpg" title="staudenmarkt2.jpg"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt2.jpg" alt="staudenmarkt2.jpg" /></a></p>
<p align="left">und unsere Aufmerksamkeit betraf vor allem Gew&#252;rzkr&#228;uter, und hier fanden wir winterhartes Rosmarin, russisches Basilikum, Bananenminze und vieles mehr. Bei der Bananenminze hatte ich die Idee f&#252;r folgendes Rezept. Gefl&#252;gelleber und Bananenscheiben mit Schalotte und Knoblauch leicht angebraten, mit mildem Naturjoghurt abbinden, nicht zu hei&#223; werden lassen, sonst f&#228;llt der Joghurt aus, eventuell mit einem Biobindemittel abbinden, kurz vor dem Servieren reichlich mit Banenenminze und anderen Minzsorten nach Wahl abschmecken, Salz und Pfeffer nicht vergessen. Dazu Ciabatta oder selbstgebackene Hefebr&#246;tchen mit Olive und getrockneten Tomaten. H&#246;rt sich doch gut an, oder?</p>
<p align="center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt5.jpg" title="Einkaufergbnisse von Staudenmarkt"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt5.jpg" alt="Einkaufergbnisse von Staudenmarkt" /></a></p>
<p align="center">Unsere Einkaufsergebnisse</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/09/staudenmarkt4.jpg" title="Berliner Staudenmarkt"><br />
</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Einfaches, fischiges Vergn&#252;gen</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2007/07/einfaches-fischiges-vergnuegen</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute wird in der K&#252;che gearbeitet, ein leichtes einfaches Fischgericht und doch mit dem gewissen Etwas.

Zutaten: Kabeljau, Kartoffeln, Tomaten, Mono-Knoblauch (Allium ampeloprasum), Zwiebeln, Bio-Zitrone, verschiedene frische Kr&#228;uter, Salz und wei&#223;er frischgemahlener Pfeffer, Oliven&#246;l (&#214;lm&#252;hle Gatow).
Die Kr&#228;uter sind vom Balkon (eine Mischung aus Rosmarin, Thymian, Zitronenthymian, Ingwerminze, Zitronenmelisse, gr&#252;nem Basilikum, Pfefferbasilikum, Zitronenbasilikum). Kartoffeln kochen, den Mono-Knoblauch [...]]]></description>
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<p>Heute wird in der K&#252;che gearbeitet, ein leichtes einfaches Fischgericht und doch mit dem gewissen Etwas.</p>
<p align="center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/07/zutaten.jpg" title="Zutaten Kabeljau-Auflauf"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/07/zutaten.jpg" alt="Zutaten Kabeljau-Auflauf" /></a></p>
<p>Zutaten: Kabeljau, Kartoffeln, Tomaten, Mono-Knoblauch (Allium ampeloprasum), Zwiebeln, Bio-Zitrone, verschiedene frische Kr&#228;uter, Salz und wei&#223;er frischgemahlener Pfeffer, Oliven&#246;l (&#214;lm&#252;hle Gatow).<br />
Die Kr&#228;uter sind vom Balkon (eine Mischung aus Rosmarin, Thymian, Zitronenthymian, Ingwerminze, Zitronenmelisse, gr&#252;nem Basilikum, Pfefferbasilikum, Zitronenbasilikum). Kartoffeln kochen, den Mono-Knoblauch in Gem&#252;sebr&#252;he blanchieren, bis er weich, aber noch schnittfest ist. Kr&#228;uer alle sch&#246;n fein klein hacken, vorher Bl&#228;tter von kr&#228;ftigen Stengeln befreien. Kr&#228;uterbett mit Thymian und Rosmarin in eine Auflaufform geben, dann die Kabeljaufilets darauflegen, mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen. Bio-Zitrone &#252;ber die Filets reiben oder Zesten rei&#223;en und verteilen. Den in d&#252;nne Scheiben geschnittenen Knoblauch, d&#252;nne Zwiebelscheiben und die Tomatenscheiben entlang des Auflaufrandes legen, die in Scheiben geschnittene Kartoffeln in die Mitte. Aufflaufform unter einen Grill oder in den Ofen (Oberhitze) schieben und warten, bis die Kartoffeln braun werden, dann die restlichen Kr&#228;uter &#252;ber Kartoffeln und Tomaten streuen,</p>
<p align="center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/07/kabeljau-auflauf.jpg" title="Kabeljau-Auflauf"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2007/07/kabeljau-auflauf.jpg" alt="Kabeljau-Auflauf" /></a></p>
<p>ca. eine Minute warten, mit Oliven&#246;l betr&#228;ufeln und servieren.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Saisonales, regionales Kochen</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2007/07/saisonales-regionales-kochen</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 11:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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&#220;ber das Kochen wird in der K&#252;che oft geredet, es werden Rezepte ausgetauscht, Tricks bei der Zubereitung verraten oder Einkaufstipps ausgetauscht.
Aus unserer Leidenschaft zum Kochen und zu alten H&#228;usern sowie romantischer Verkl&#228;rung des Landlebens haben wir uns Ende der 90er Jahre zum Experiment einer anspruchsvollen l&#228;ndlichen, saisonalen K&#252;che hinrei&#223;en lassen. Das Experiment war kulinarisch ein [...]]]></description>
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<p>&#220;ber das Kochen wird in der K&#252;che oft geredet, es werden Rezepte ausgetauscht, Tricks bei der Zubereitung verraten oder Einkaufstipps ausgetauscht.<br />
Aus unserer Leidenschaft zum Kochen und zu alten H&#228;usern sowie romantischer Verkl&#228;rung des Landlebens haben wir uns Ende der 90er Jahre zum Experiment einer anspruchsvollen l&#228;ndlichen, saisonalen K&#252;che hinrei&#223;en lassen. Das Experiment war kulinarisch ein Erfolg, davon zeugen drei Gault-Millau-Hauben 2004, 2005, 2006, doch leider wirtschaftlich eine Katastrophe.</p>

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