<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berliner Küchengespräche &#187; Essen und Trinken</title>
	<atom:link href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/category/essen-und-trinken/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de</link>
	<description>Banales und Interessantes zu Berlin, zu Kulinarischem, zu Sprache und anderem</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Apr 2011 18:00:59 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Eine Erwiderung</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2011/03/eine-erwiderung</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2011/03/eine-erwiderung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[

Schon lange habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich mir schon l&#228;nger vorgenommen habe, &#252;ber eine positive Entwicklung in Moabit zu berichten. Die arg heruntergekommene Markthalle in Moabit wurde vorigen Sommer von der Zunft AG &#252;bernommen und behutsam saniert. Bis auf einen Eierh&#228;ndler wurden alle H&#228;ndler &#252;bernommen. Nach anf&#228;nglicher Skepsis habe ich den Eindruck, durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Schon lange habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich mir schon l&#228;nger vorgenommen habe, &#252;ber eine positive Entwicklung in Moabit zu berichten. Die arg heruntergekommene Markthalle in Moabit wurde vorigen Sommer von der <a href="http://www.zunftwissen.org/de/index.php/Die_Zunft_AG" target="_blank">Zunft AG </a>&#252;bernommen und behutsam saniert. Bis auf einen Eierh&#228;ndler wurden alle H&#228;ndler &#252;bernommen. Nach anf&#228;nglicher Skepsis habe ich den Eindruck, durch die Halle geht ein Gef&#252;hl des Aufbruchs, neue Kunden kommen, der Umsatz erh&#246;ht sich, und die Wettbewerbsf&#228;higkeit der H&#228;ndler steigt. Zu dem fr&#252;heren Publikum am Hallenimbiss, an der Brutzelecke, einer Imbissstationen in Alt-Berliner Tradition, st&#246;&#223;t neues Publikum, welches sich f&#252;r wertige Weine, Lebensmittel und andere manufakturelle Produkte interessiert. Eine Begegnung unterschiedlicher Milieus mit unterschiedlichen Voraussetzungen bietet auch eine Projektionsfl&#228;che f&#252;r Publizisten zur Selbstprofilierung. Hiervon zeugt folgender Artikel <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9012-Wertewandel-in-der-Zunfthalle.html" target="_self">Wertewandel in der Zunfthalle</a>.  Schnell werden da mal Schlagw&#246;rter wie Gentrifizierung (da ist man sich schon mal der Zustimmung vieler sicher), szeniges Hochpreiszeug und Lifestyleschnickschnack mit verk&#252;rzter Zitatwiedergabe zu einem Brei vermischt, der beim ersten Bissen noch Wohlbefinden ausl&#246;st, aber schon beim zweiten Empfinden nur Widerwillen ausl&#246;st. Der Autor Rainer Balcerowiak hat in dem Artikel &#8220;<a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9012-Wertewandel-in-der-Zunfthalle.html" target="_blank">Wertewandel in der Zunfthalle</a>&#8221; schnell mal alle Vorurteile zusammenger&#252;hrt, er hat sich nicht kundigt gemacht, dass die Zunft AG neben den Hallenfl&#228;chen auch Atelierr&#228;ume und B&#252;ror&#228;ume g&#252;nstig an junge K&#252;nstler, Designer vermietet, dass fast in w&#246;chentlichem Turnus Weinproben mit einem Essensangebot f&#252;r sehr kleines Geld angeboten werden, oft mit den betreffenden Winzern. Aber zu dem Artikel oder doch besser Machwerk.</p>
<p>&#8220;Vielleicht hat der Chef der Zunft-Weinhandlung ja besondere Sensoren f&#252;r besagtes B&#252;rgertum. Als ich mich neulich auf der Suche nach einem brauch- und bezahlbaren Riesling-Sekt brut entlang der Regale bewegte, fiel ich jedenfalls durch’s Raster. Zun&#228;chst noch h&#246;flich, fragte er mich, ob er mir helfen k&#246;nne. Ebenso h&#246;flich lehnte ich dankend ab und verwies darauf, in Ruhe das Angebot studieren zu wollen, um gegebenenfalls eine Flasche zu erstehen. „Die m&#252;ssen sie aber dann bei mir bezahlen“, kam es nunmehr schon etwas bellend zur&#252;ck. Ich erkl&#228;rte dem Herrn, dass mir dies durchaus bewusst sei, doch nunmehr bestand er darauf, in meiner N&#228;he zu bleiben und w&#228;hrend meines Rundgangs „Blickkontakt zu halten“.&#8221;</p>
<p>Was soll uns hier gesagt werden? M&#246;chte der Autor auf keinen Fall Beratung? Besteht er darauf, bei einer Kaufentscheidung m&#246;glichst lange auf eine(n) Verk&#228;uferin/Verk&#228;ufer zu warten? Die Verkaufsfl&#228;che ist gro&#223;, ist etwas un&#252;bersichtlich. Oder hat die Aufregung des Autors andere Gr&#252;nde?</p>
<p>„Es werden Pl&#228;tze ben&#246;tigt, an denen eine direkte Kommunikation zum Wertewandel stattfinden kann“. Der Autor hebt diese Zitat als zu kritisierend hervor, ohne auf die <a href="http://arminiushalle.zunftnetz.org/eine-seite/" target="_blank">betreffenden Seite</a> zu verlinken, denn dann k&#246;nnte sich ja der Leser selbst ein Bild machen. An anderer Stelle hei&#223;t es zum Beispiel: &#8220;Zunft[orte] sollen auch Grundlagen f&#252;r faire Wirtschaftskreisl&#228;ufe besonders f&#252;r regionale Produkte mit den damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Arbeitsplatzstrukturen und den Klimaschutz in den Regionen f&#246;rdern. Jeder Nutzer (ob Manufaktur, Hersteller oder partnerschaftlich organisierter H&#228;ndler und Dienstleister) ist den anderen Nutzern gleichzeitig Frequenzbringer. Zus&#228;tzlich zu den realen Orten werden Kommunikations- und Vermarktungshilfen wie das Zunft[magazin], die Wikipedia Zunft[wissen], das Zunft[TV] und die Ecommerce-Plattform Zunft[werk] angeboten, die eine nachhaltig gute Nachbarschaft sichern helfen. Informationen zu den Mietern und Partnern, die f&#252;r eine gute Nachbarschaft sorgen, finden sich hier.&#8221;</p>
<p>Dies ist unter Wertwandel zu verstehen, weg von gro&#223;industrieller Produktion, Suche nach M&#246;glichkeiten von Vernetzung von manufakturell hergestellten Waren, sei es bei Lebensmitteln oder bei anderen Waren, der eine mag Schnickschnack, der andere liebt es m&#246;glichst karg, vielleicht nur bei Gl&#252;hbirne, Matratze und Tisch und Stuhl. Ich hoffe, wir sind von einem Geschmacksterror noch weit entfernt.</p>
<p>Schlimm wirde es aber in dem Artikel, wenn ein kleiner Bio-Winzerbetrieb mit Tatsachenbehauptungen niedergemacht wird, die der Nachpr&#252;fung nicht standhalten. Weinjournalist kann sich jeder nennen, das wird hier allzu deutlich. Ich war bei mehreren Weinproben der Weine des <a href="http://www.weingut-wassmann.de/1808--~webseite~aktuelles~aktuelles.html" target="_self">Weingutes Wassmann</a> zugegen, anwesend waren weitere G&#228;ste mit profunder Weinkenntnis. Eine Aussage bei einer solchen Weinprobe lautete, der Blaufr&#228;nkische des Weingutes Wassmann k&#246;nne sich mit den Spitzen-Blaufr&#228;nkischen aus &#214;sterreich messen, nur werde er zu einem weitaus g&#252;nstigeren Preis angeboten. Keiner dieser Weine weist Lese- oder Kellerfehler auf. Wein ist Geschmackssache, und Geschmack ist individuell, so m&#246;gen diese Weine nicht den Geschmack des Autors treffen, dann sollte er das so deutlich machen und nicht mit Tatsachenbehauptungen operieren. Kurzes Googeln hat mich mit der Information versorgt, der Autor setzt sich f&#252;r eine nicht elit&#228;re Weinkritik ein, hier trifft er bei mir auf gro&#223;e Zustimmung, vielleicht sollte er aber zun&#228;chst einmal seine Weinkritik &#252;berpr&#252;fen. Ich halte es f&#252;r geradezu unversch&#228;mt, so &#252;ber einen kleinen Winzerbetrieb herzufallen, bei einem gro&#223;en Weingut w&#228;ren Abmahnungen zu bef&#252;rchten. Hier stelle ich auch die soziale Kompetenz des Autors in Frage, wer sich f&#252;r die Bewohner g&#252;nstiger Altbaukieze stark macht, sofern dies nicht nur eine Attit&#252;de der Selbstprofilierung ist, sollte auch mit wirschaftlich schwachen Erzeugern solidarisch umgehen und nicht Rufmord betreiben. F&#252;r mich ging es dem Autor um die Best&#228;tigung eigner Urteile, um den Beifall seiner Klientel und nicht um die Auseinandersetzung mit einem Projekt der Begegnung unterschiedlichster sozialer Milieus.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2011/03/eine-erwiderung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tag des Deutschen Bieres</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/04/tag-des-deutschen-bieres</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/04/tag-des-deutschen-bieres#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Brauereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Reinheitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Bier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[


Am 23. April wird der Tag des Deutschen Bieres begangen. Anla&#223; ist das Bayerische Reinheitsgebot vom 23. April 1516. Es ist keinesfalls die erste Brauverordnung, aber die erste, die nicht nur in einer Stadt galt.
Die gr&#246;&#223;te Brauereidichte weltweit findet sich nicht etwa im S&#252;den von Bayern, wo man sie erwarten k&#246;nnte, sondern in Oberfranken, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/04/bierflaschen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-264" title="bierflaschen" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2009/04/bierflaschen.jpg" alt="Bierflaschen" width="400" height="279" /></a></p>
<p>Am 23. April wird der <a title="Brauerbund" href="http://www.brauer-bund.de/php/aktionen.php3" target="_blank">Tag des Deutschen Bieres</a> begangen. Anla&#223; ist das <a title="Bayerisches Reinheitsgebot" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinheitsgebot" target="_blank">Bayerische Reinheitsgebot</a> vom 23. April 1516. Es ist keinesfalls die erste Brauverordnung, aber die erste, die nicht nur in einer Stadt galt.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Brauereidichte weltweit findet sich nicht etwa im S&#252;den von Bayern, wo man sie erwarten k&#246;nnte, sondern in <a title="Bierland Oberfranken" href="http://www.bierland-oberfranken.de/deutsch/bier_in_oberfranken/bier_weltmeister_9.html" target="_blank">Oberfranken</a>, wo die Tradition kleiner Gasthausbrauereien lange gepflegt wurde. Inzwischen richtet Slow Food hier zum dritten Mal die <a title="Slow Beer" href="http://www.slowbier.de/" target="_blank">Slow Beer</a> aus, das ideale Forum, um regionale und handwerkliche <a title="Bier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bier" target="_self">Biere</a> kennenzulernen.</p>
<p>Laut <a title="Brauereien in Berlin, Berliner Zeitung" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0530/none/0081/index.html" target="_self">Berliner Zeitung</a> gab es um 1900 in Berlin &#252;ber 1000 Brauereien, davon sind nicht viele &#252;briggeblieben. Allerdings finden sich auch in Berlin immer mehr Gasthausbrauereien. Hier ein sch&#246;ner &#220;berblick der <a title="Versuchs- und Lehranstalt f&#252;r Brauerei in Berlin" href="https://www.vlb-berlin.org/cms/front_content.php?idcat=38" target="_blank">Versuchs- und Lehranstalt f&#252;r Brauerei in Berlin</a>.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/04/tag-des-deutschen-bieres/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulinarische Vorurteile</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/03/kulinarische-vorurteile</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/03/kulinarische-vorurteile#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Franzens önokulinarische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[more-translations]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[

Vor kurzem las ich, da&#223; bei einer Untersuchung zur Psychologie der Genu&#223;f&#228;higkeit und des Genie&#223;ens von Tanja Hoff auf die Frage &#8220;In welchem Bundesland kann man Ihrer Meinung nach am besten genie&#223;en?&#8221; 36,7 % der Befragten Bayern nannten und nur 0,09 % Brandenburg beziehungsweise 4,9% Berlin. Die Frage zielt auf die Genu&#223;images der Bundesl&#228;nder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Vor kurzem las ich, da&#223; bei einer Untersuchung zur Psychologie der Genu&#223;f&#228;higkeit und des Genie&#223;ens von Tanja Hoff auf die Frage &#8220;In welchem Bundesland kann man Ihrer Meinung nach am besten genie&#223;en?&#8221; 36,7 % der Befragten Bayern nannten und nur 0,09 % Brandenburg beziehungsweise 4,9% Berlin. Die Frage zielt auf die Genu&#223;images der Bundesl&#228;nder und spiegelt einerseits die Vorurteile der Befragten und andererseites die Anstrengungen der L&#228;nder wieder, ihre landestypische Genu&#223;kultur zu kommunizieren.</span></span></p>
<pre class="western" style="text-align: left;"><span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ich will mich mit den Genu&#223;-Vorurteilen besch&#228;ftigen.
In Gespr&#228;chen mit kulinarisch Interessierten habe ich den
Eindruck gewonnen, auch diese urteilen wie die Befragten.
Ich halte dies f&#252;r nicht gerechtfertigt.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Meine Erfahrung ist, es gibt in Brandenburg hervoragende
handwerklich arbeitende Lebensmittelproduzenten z.B.
<a href="http://www.schleusenhof.de/">Ziegenhof Schleuse Regow,</a> eine Vielzahl von Viehhaltern,
die Ihre Rinderherden ganzj&#228;hrig auf Weiden halten und
hochwertiges Fleisch liefern, es gibt noch viele kleine
Fischereien, Beelitz,Spreewald und Werder stehen f&#252;r Sonder-
kulturen, die Schorfheide und andere Waldgebiete stehen f&#252;r
Wild, Pilze und Beeren. Die gastronomische Vielfalt und die
Einkaufsm&#246;glichkeiten f&#252;r Lebensmittel werden sich zwischen
M&#252;nchen und Berlin kaum unterscheiden.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Na ja,mag der eine oder andere einwenden, dies betrifft
vielleicht die Herrstellung von Lebensmitteln, aber bei der
Hochk&#252;che wird es erhebliche Unterschiede zugunsten Bayerns
geben. Ich habe dazu mal die Bewertungen des Gault Millau 2008
f&#252;r Bayern und Berlin/Brandenburg verglichen. In Bayern wurden
112 K&#246;che mit Hauben ausgezeichnet, in Berlin/Brandenburg 52,
setzt man dies in Relation zur Bev&#246;lkerung, ergibt sich ein
Verh&#228;ltnis von 112 zu 110, kein wesentlicher Unterschied.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ein Gedicht von Theodor Fontane zeigt, da&#223; der Blick
auf Brandenburg auch schon mal ein anderer war.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Land Gosen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Oft h&#246;r' ich: „Unsre gute Stadt</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Augenscheinlich eine Verhei&#223;ung hat,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Der Himmel, der uns so hegt und pflegt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Hat uns alles wie vor die T&#252;re gelegt.“</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Ja, ja, wir haben es leicht und bequem:</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Brieselang Eichen, in Glindow Lehm,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Rauen Kohlen, in Linum Torf,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Kalkgeschiebe bei R&#252;dersdorf,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Grunewald Schwarzwild, Hirsch und Reh,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Spargel en masse bei Halensee,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Dill und Morcheln und Teltower R&#252;ben,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Oderkrebse h&#252;ben und dr&#252;&#252;ben,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Auf dem Hohen Barnim Fetthammel-Herden</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">(Werden mit n&#228;chstem Southdowns werden),</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">K&#246;nigshorster Butter, in Sperenberg Salz,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Im Warthebruch Gerste, Graupen und Malz,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Kienbaum Honig, im Havelland Milch,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">In Luckenwalde Tuch und Drillch,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Bei den Werderschen Kirschen und Aprikosen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und bei Potsdam ganze Felder von Rosen.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Nichts entlehnt und nichts geborgt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">F&#252;r Gro&#223;es und Kleines ringsum gesorgt,</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und gesorgt vor allem auch (und nicht schlecht)</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Schon f&#252;r unser kommendes Geschlecht, –</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Des sind uns Gew&#228;hr unsre lieben, strammen</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Und fast unm&#246;glichen Spreewaldsammen.</span></span>

<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">&#220;berhaupt, das 19. Jahrhundert ist eine Quelle vielf&#228;ltiger
kulinarischer Zeugnisse f&#252;r Brandenburg und Berlin.
Kochb&#252;cher wie das „Berliner Kochbuch f&#252;r b&#252;rgerliche
Haushaltungen“ von Marie Schreiber, „Wie man in Berlin zur
Zeit der K&#246;nigin Luise kochte“, herausgegeben von zwei
Schwestern Theodor Fontanes oder das „Illustrierte Kochbuch“
von Lina Morgenstern zeigen eine Vielfalt von Rezepten und
Produkten, die uns auch heute erstaunen w&#252;rde und uns
inspirieren k&#246;nnte. Im erw&#228;hnten Kochbuch f&#252;r b&#252;rgeliche
Haushaltungen werden 58 verschiedene Suppen von einheimischen
Produkten aufgef&#252;hrt. Richteten sich diese Kochb&#252;cher
an beg&#252;terte b&#252;rgerliche Schichten, wandte sich
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lina_Morgenstern">Lina Morgenstern</a>,die Begr&#252;nderin der Berliner Volksk&#252;chen,
mit Ihren Kochrezepten der Berliner Volksk&#252;chen an die
Arbeiterfrauen.</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">Bei Theodor Fontane diskutieren die Protagonisten in
„Frau Jenny Treibel“ &#252;ber die Herkunft von Krebsen,
als seien sie Slow-Food-Aktivisten: „Was wir vor uns haben,
sind Oderbruchkrebse; wenn ich recht berichtet bin, aus der
K&#252;striner Gegend.....Und nun sagen Sie, Freund, ist dies,
nach Ihren pers&#246;nlichen Erfahrungen,mutma&#223;lich als streng
lokale Produktion anzusehen, oder ist es mit den
Oderbruchkrebsen wie mit den Werderschen Kirschen, deren
Gewinnungsgebiet sich n&#228;chstens &#252;ber die ganze Provinz
Brandenburg erstrecken wird?....Ich glaube doch, da&#223; wir auf
dieser Sch&#252;ssel wirkliche Oderkrebse vor uns haben,
echteste Ware, nicht blo&#223; dem Namen nach,
sondern auch de facto.“</span></span>
<span style="font-family: Courier,monospace;"><span style="font-size: small;">F&#252;r den Genu&#223;f&#228;higen und -interessierten sollte es doch
verlockend sein, sich auf die Spuren kulinarischer
Traditionen von Berlin und Brandenburg zu begeben, um
eigene Vorurteile abzulegen und andere von den kulinarischen
Vorz&#252;gen von Berlin und den Regionen um Berlin
herum zu &#252;berzeugen. In einem n&#228;chsten Beitrag
mehr zu kulinarischen Regionen.</span></span></pre>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2009/03/kulinarische-vorurteile/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kiez-Spaziergang Ludwigkirchplatz</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/07/kiez-spaziergang-ludwigkirchplatz</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/07/kiez-spaziergang-ludwigkirchplatz#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kafferösterei]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarischer Kiezspaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[

Gestern habe ich an einem kulinarischen Spaziergang teilgenommen. Ein Slow Food Mitglied stellte seinen Kiez in Bezug auf die kulinarischen Einkaufsm&#246;glichkeiten vor. Es ist ein privilegierter Kiez, was die Einkaufsm&#246;glichkeiten mit interessanten Produkten betrifft. Ich war stark beeindruckt und will mehr die Bilder sprechen lassen. Startpunkt war die Berliner Kaffeer&#246;sterei. Hier wurden uns der Unterschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Gestern habe ich an einem kulinarischen Spaziergang teilgenommen. Ein <a title="slow Food" href="http://www.slowfood.de/">Slow Food</a> Mitglied stellte seinen Kiez in Bezug auf die kulinarischen Einkaufsm&#246;glichkeiten vor. Es ist ein privilegierter Kiez, was die Einkaufsm&#246;glichkeiten mit interessanten Produkten betrifft. Ich war stark beeindruckt und will mehr die Bilder sprechen lassen. Startpunkt war die <a title="Berliner Kaffeer&#246;ster" href="http://www.berliner-kaffeeroesterei.de/shop/">Berliner Kaffeer&#246;sterei</a>. Hier wurden uns der Unterschied zwischen den einzelnen Bohnensorten, die unterschiedlichen R&#246;stververfahren und Mischungen erkl&#228;rt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/kaffee1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-242" title="kaffee1" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/kaffee1-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Neben Kaffee gibt es hier auch noch eine verlockende Auswahl von Schokolade und hausgemachten Torten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/torte2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-243" title="torte2" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/torte2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>N&#228;chste Station war die <a title="Albrechts Patisserie" href="http://www.albrechts-patisserie.de">Patisserie Albrecht.</a> Leckere kleine S&#252;&#223;igkeiten warten auf uns.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/albrecht2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-244" title="albrecht2" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/albrecht2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ich denke, das Bild verspricht vortreffliche Gaumenerlebnisse. Vorbei an einem Weinladen mit Schwerpunkt S&#252;dwest-Frankreich, einem Gem&#252;se- und Obstladen, der einlud, Rote Gr&#252;tze zu kochen,</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/obst.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-245" title="obst" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/obst-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>kamen wir zu <a title="Maite Phillip" href="http://www.maitrephilippe.info/">Maître Phill</a><a title="Maite Phillip" href="http://www.maitrephilippe.info/">ipe</a>. Eine K&#228;sehandlung mit kleiner Weinauswahl, der Viognier, den ich kaufte, zeichnete sich durch sein kr&#228;ftiges Boukett von floralen Aromen aus, ohne aufdringlich sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/kase.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-246" title="kase" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/kase-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach der kurzen Besichtigung einer franz&#246;sischen B&#228;ckerei, diverser Restaurants schlo&#223; der Kiezspaziergang mit dem Besuch der <a title="Enoteca Blanck" href="http://www.enoteca-blanck.de/">Enoteca Blanck</a> ab. Hier verkosteten wir einige Weine und lie&#223;en den Nachmittag in angenehmer Atmosph&#228;re ausklingen.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/07/kaffee1.jpg"></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/07/kiez-spaziergang-ludwigkirchplatz/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fisch mit Tomaten</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fisch-mit-tomaten</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fisch-mit-tomaten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch Tomaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[

Ein schnelles Gericht:
Zwiebeln, Knoblauch, Fischfilet, Tomaten in Oliven&#246;l anbraten, gar schmoren. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zitrone und Kr&#228;utern w&#252;rzen.

Zu Reis oder Brot servieren.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ein schnelles Gericht:</p>
<p>Zwiebeln, Knoblauch, Fischfilet, Tomaten in Oliven&#246;l anbraten, gar schmoren. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zitrone und Kr&#228;utern w&#252;rzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-234" title="fisch_tomaten" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten-248x300.jpg" alt="Fisch mit Tomaten" width="248" height="300" /></a></p>
<p>Zu Reis oder Brot servieren.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/fisch_tomaten.jpg"><br />
</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fisch-mit-tomaten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Restaurant Pfefferberg</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferberg</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferberg#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 18:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferberg Restaurant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[

Kurz m&#246;chte ich noch zwei Gerichte des Restaurants Pfefferberg vorstellen:

Tintenfisch, sehr zart, mit knackigem Gem&#252;se im Bl&#228;tterteigkorb mit Kartoffel-Birnen-Gratin. In der W&#252;rzung eher zur&#252;ckhaltend, aber sehr schmackhaft.
Als Abschlu&#223; der Klassiker &#8220;K&#228;se&#8221;. Eine kleine Portion, aber guter K&#228;se ist einfach teuer. Und bei K&#228;se ist mir sowieso jede Portion zu klein.

Alles in allem: sehr empfehlenswert


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Kurz m&#246;chte ich noch zwei Gerichte des Restaurants Pfefferberg vorstellen:</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/hauptgericht.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-237" title="hauptgericht" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/hauptgericht.jpg" alt="Hauptgericht Pfefferberg" width="300" height="226" /></a></p>
<p>Tintenfisch, sehr zart, mit knackigem Gem&#252;se im Bl&#228;tterteigkorb mit Kartoffel-Birnen-Gratin. In der W&#252;rzung eher zur&#252;ckhaltend, aber sehr schmackhaft.</p>
<p>Als Abschlu&#223; der Klassiker &#8220;K&#228;se&#8221;. Eine kleine Portion, aber guter K&#228;se ist einfach teuer. Und bei K&#228;se ist mir sowieso jede Portion zu klein.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/kaese.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-236" title="kaese" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/kaese.jpg" alt="Kaese Pfefferberg" width="300" height="244" /></a></p>
<p>Alles in allem: sehr empfehlenswert</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferberg/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Japanische K&#252;che</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/japanische-kueche</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/japanische-kueche#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 13:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kochgeschichten von Shoko Kono]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sake Sushi japanische Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[

Vor einigen Wochen waren wir zu einer Sake-Verkostung in der japanischen Botschaft eingeladen.  Zu jeder Verkostung geh&#246;rt eine entsprechende Unterlage, hier asiatisch-europ&#228;ische H&#228;ppchen.   Einfach lecker!   Nachschubproduktion
Regine


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Vor einigen Wochen waren wir zu einer Sake-Verkostung in der japanischen Botschaft eingeladen.  Zu jeder Verkostung geh&#246;rt eine entsprechende Unterlage, hier asiatisch-europ&#228;ische H&#228;ppchen.  <a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/haeppchen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-231" title="haeppchen1" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/haeppchen1.jpg" alt="japanisch-europ&#228;ische H&#228;ppchen" width="500" height="500" /></a> Einfach lecker!  <a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/nachschub.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-232" title="nachschub" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/nachschub.jpg" alt="Nachschub japanische H&#228;ppchen" width="251" height="511" /></a> Nachschubproduktion</p>
<p>Regine</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/japanische-kueche/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fondue ist ein gemischter Salat !?</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fondue-ist-ein-gemischter-salat</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fondue-ist-ein-gemischter-salat#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kochgeschichten von Shoko Kono]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisches essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[

Fondue ist ein Gericht aus der Schweiz. Es gibt K&#228;se-, &#214;l- und Br&#252;hefondue, und es wird auf dem Tisch gekocht.In Asien gibt es auch &#228;hnliche Gerichte. Vor allem Shabu-Shabu und Sukiyaki aus Japan sind ber&#252;hmt.
Als ich in einem japanischen Restaurant gearbeitet habe, hat ein deutsches Ehepaar Shabu-Shabu bestellt.Eine Kellnerin hat einen riesigen Teller, auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Fondue ist ein Gericht aus der Schweiz. Es gibt K&#228;se-, &#214;l- und Br&#252;hefondue, und es wird auf dem Tisch gekocht.In Asien gibt es auch &#228;hnliche Gerichte. Vor allem Shabu-Shabu und Sukiyaki aus Japan sind ber&#252;hmt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als ich in einem japanischen Restaurant gearbeitet habe, hat ein deutsches Ehepaar Shabu-Shabu bestellt.Eine Kellnerin hat einen riesigen Teller, auf dem roher Chinakohl, Porree, Glasnudeln, Shiitakepilze, Tofu, M&#246;hre, Spinat und d&#252;nne Rindfleischscheiben angerichtet worden sind, auf den Tisch des Ehepaars gebracht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In jetziger Zeit wei&#223; jeder, was Chinakohl, Shiitakepilze oder Glasnudeln sind, aber damals, am Anfang der 90er Jahre, waren sie teilweise unbekannt, so dass das Ehepaar auch nicht wusste, was sich auf dem Teller befand. Und das Gericht „Shabu-Shabu“ hat das Ehepaar das erste Mal bestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun, hatte die Kellnerin sehr viel zu tun und konnte nicht rechtzeitig zum Ehepaar gehen.Sie hat einige Weile sp&#228;ter endlich Zeit gehabt, einen Herd und einen Topf mit hei&#223;er Br&#252;he zum Ehepaar zu bringen. Das war ihre Aufgabe, Shabu-Shabu auf dem Tisch zuzubereiten. Aber als sie zum Tisch gegangen ist, hat sie sich es nicht glauben k&#246;nnen. Der riesige Teller mit Zutaten ist verschwunden, und dort steht nur ein riesiger leerer Teller. Sie hat das Ehepaar gefragt, ob es wei&#223;, wohin die ganzen Zutaten verschwunden sind. Das Ehepaar hat ihr geantwortet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Es hat uns sehr gut geschmeckt, aber es war ziemlich kalt und roh.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Japanisches Fondue wurde als Salat genossen &#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/fondue-ist-ein-gemischter-salat/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einiges zu Sake</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/einiges-zu-sake</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/einiges-zu-sake#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 06:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kono</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kochgeschichten von Shoko Kono]]></category>
		<category><![CDATA[Sake]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[

Was ist eigentlich Sake ?
Sake ist Reiswein. – falsch –



Sake trinkt man hei&#223;. – 	falsch –


Sake ist eine transparente 	Fl&#252;ssigkeit. – jein –


Sake ist s&#252;&#223;. – 	falsch –


Sie m&#246;gen keinen Sake. – 	eventuell ja, weil Sie Sake noch nicht kennen –



Richtig ist &#8230;&#8230;.



Die Herstellung von Sake &#228;hnelt 	nicht der von Wein, sondern eher der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was ist eigentlich Sake ?</strong></p>
<p>Sake ist Reiswein. – falsch –</p>
<ol>
<li></li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sake trinkt man hei&#223;. – 	falsch –</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sake ist eine transparente 	Fl&#252;ssigkeit. – jein –</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sake ist s&#252;&#223;. – 	falsch –</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie m&#246;gen keinen Sake. – 	eventuell ja, weil Sie Sake noch nicht kennen –</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Richtig ist &#8230;&#8230;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Herstellung von Sake &#228;hnelt 	nicht der von Wein, sondern eher der von Bier, deshalb sagt man, 	dass Sake gebraut wird und nicht Wein ist.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele gute und frische Sakesorten 	werden kalt getrunken. Es ist schade, sie anzuw&#228;rmen. Und wenn 	man Sake doch anw&#228;rmt, darf er nicht hei&#223; sein.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gepresster Sake hat noch 	R&#252;ckst&#228;nde von Reis und Hefe. Man kann auch dickfl&#252;ssigen 	und milchfarbigen Sake genie&#223;en. Au&#223;erdem gibt es Sake, 	der aus schwarzem Reis hergestellt wird und dessen Farbe rosé 	bis dunkelrot ist.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sake enth&#228;lt einen geringen 	Anteil an S&#228;uren, deshalb denkt man, dass Sake s&#252;&#223; 	ist, auch wenn er trocken ist.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich bin davon &#252;berzeugt, dass 	Sie keine Ahnung von Sake haben. Es ist nicht schlimm, weil ich auch 	bis vor 5 Jahren keine Ahnung von Sake hatte. Aber ich erz&#228;hle 	hier nicht weiter &#252;ber Sake, weil es sehr lange dauern wird.</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich trinke gerne „Namazake“ und „Nigorizake“, Sake schmeckt oft „Hiya“ aber manchmal auch „Okan“, zum Fisch passt „Junmai Ginjou“ und zum Fleisch „Genschu“, zum Nachtisch kann man „Kijoushu“ oder gereiften „Koshu“ nehmen. Als W&#252;rzen von Speisen nehme ich „Futsuushu“, aber „Mirin“ gibt s&#252;&#223;en Geschmack und Glanz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn Sie den Satz verstanden haben, sind Sie Sake-Kenner!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/einiges-zu-sake/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Restaurant Pfefferwerk- eine kulinarische Entdeckung in Berlin</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferwerk-eine-kulinarische-entdeckung-in-berlin</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferwerk-eine-kulinarische-entdeckung-in-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[

Vor zwei oder drei Wochen haben wie auf dem Areal vom Pfefferwerk ein neues Restaurant entdeckt. Die Speisekarte signalisierte ambitionierte K&#252;che zu sensationell g&#252;nstigen Preisen, die Weinkarte mit bekannten deutschen Winzern und internationalen Weing&#252;tern verk&#252;ndet absolut faire Preise. Ein Silvaner QbA von Wittmann, die Flasche f&#252;r 17,00€. Gestern am Sp&#228;tnachmittag entschlossen wir uns spontan, dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: left;">Vor zwei oder drei Wochen haben wie auf dem Areal vom <a title="Pfferweerk" href="http://www.pfefferwerk.de ">Pfefferwerk </a>ein neues Restaurant entdeckt. Die Speisekarte signalisierte ambitionierte K&#252;che zu sensationell g&#252;nstigen Preisen, die Weinkarte mit bekannten deutschen Winzern und internationalen Weing&#252;tern verk&#252;ndet absolut faire Preise. Ein Silvaner QbA von Wittmann, die Flasche f&#252;r 17,00€. Gestern am Sp&#228;tnachmittag entschlossen wir uns spontan, dieses Restaurant auszuprobieren, und wir wurden nicht entt&#228;uscht. Leider habe ich noch keine Webseite des Restaurants gefunden, hier ein Link zur <a title="Miitagskarte" href="http://www.pwag.net/pm_pdf/Mittagskarte.pdf" target="_self">Mitttagskarte.</a></p>
<p style="text-align: left;">Abends kann sich der Gast aus der Abendkarte ein Men&#252; zusammenstellen mit und ohne Weinbegleitung. Das dreig&#228;ngige Men&#252; ohne Weinbegleitung kostet 19,00 €, mit Weinbegleitung 29,00 €. Die Inneneinrichtung ist etwas k&#252;hl, ich kann mir jedoch bei einer gr&#246;&#223;eren G&#228;stezahl durchaus eine angenehme Atmosph&#228;re vorstellen.<br />
Eine lange Tafel l&#228;dt ein, mit einer gro&#223;en Gruppe zu dinieren. Drau&#223;en sind einige Tische f&#252;r das Restaurant bereitgestellt, mit etwas Abstand vom Biergarten, in dem sich Prenzlauer-Szene-Publikum am&#252;siert. Kastanienb&#228;ume, die sanierten, renovierten H&#228;user der Brauerei, die noch arg ruinenartige Wagenhalle ergeben eine ganz eigene Stimmung.  Der Gru&#223; der K&#252;che bestand aus einem St&#252;ck gegrillter Wassermelone  und gebratenem</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="grussderkueche" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/grusderkuche.jpg" alt="" width="420" height="290" /></p>
<p style="text-align: left;">Kanichnen. So lecker wie auf dem Foto anzusehen war  dieser Gru&#223; aus der K&#252;che auch.  Das Aroma der Wassermelone entfaltet sich durch die W&#228;rme und das Salz voll, und das Kaninchen zerging butterzart am Gaumen. Als Suppe hatte ich eine Spargelcremesuppe mit Flu&#223;krebsschw&#228;nzen, dezent gew&#252;rzt, die Flusskrebschw&#228;nze sind aus meiner Sicht &#252;berfl&#252;ssig, da hier aus Preisgr&#252;nden nur tiefgefrorene verwendet werden k&#246;nnen, und die schmecken nach nichts. Da ich dies schon bei der Bestellung mit bedacht hatte, war ich von der Suppe nicht entt&#228;uscht. Meine beiden Begleiterinnen hatten einen Wildkr&#228;utersalat, er sah sehr gut aus und hat wohl auch gemundet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/wildkrautersalat.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-225 alignleft" style="float: left;" title="wildkrautersalat" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/wildkrautersalat-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/wildkrautersalat.jpg"> </a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Als Hauptgang hatte ich pochiertes Saalower Kr&#228;uterschwein mit vanilliertem Kartoffelp&#252;ree und angeschwitztem Blattspinat. Das Filet war butterweich, der Kartoffelp&#252;ree sehr luftig. Die dezente W&#252;rzung lie&#223; den Eigengeschmack des Filets voll zur Geltung kommen. Die Einfachheit der Komposition von Schweinefilet, Kartoffeln und Blattspinat harmonierte vortrefflich miteinander und unterstrich den Eigengeschmack der verarbeiteten Produkte. Ehrliche, ungek&#252;nstelte K&#252;che ohne krampfhaftem Manierismus.</p>
<p>Das Dessert, ein wei&#223;es Mousse mit Fruchtsorbet, rundet das Men&#252; recht gut ab. Bei den g&#252;nstigen Weinpreise sa&#223;en wir noch eine ganze Weile unter Kastanien und lie&#223;en uns einen Silvaner von Wittmann munden. Ein durch und durch gelungener Abend,  zur Zeit hat das Restaurant noch wenige  G&#228;ste, und eine Reservierung  ist nicht n&#246;tig. Wenn sich jedoch dieses  Angebot mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis herumgesprochen hat, bin ich &#252;berzeugt, eine Reservierung  wird n&#246;tig werden. Wir waren alle davon &#252;berzeugt, das Restaurant ist einen Besuch wert, wir k&#246;nnen es nur empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/dessert.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-227" style="float: right;" title="dessert" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/dessert-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/pochiertesfilet.jpg"><br />
</a><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/pochiertesfilet.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-226" title="pochiertesfilet" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/06/pochiertesfilet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/06/restaurant-pfefferwerk-eine-kulinarische-entdeckung-in-berlin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unkraut&#8221;bek&#228;mpfung durch Aufessen</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/unkrautbekaempfung-durch-aufessen</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/unkrautbekaempfung-durch-aufessen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 18:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennessel]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchrauke]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterquark]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahn]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkräuter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[

Im Augenblick w&#228;chst drau&#223;en im Hofgarten vieles, was frau als unerw&#252;nschtes Kraut ausrupfen oder einfach aufessen kann: Brennesseln, Giersch, L&#246;wenzahn, Knoblauchrauke, dazu Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Zitronenmelisse, Minze. Auf dem Balkon noch Rosmarin, Basilikum, Petersilie, Thymian und Salbei.

Unsere Verwertung ist meist Kr&#228;uterquark. Einfach Zwiebeln, Knoblauch und Gr&#252;nzeug in beliebiger Zusammensetzung und Menge fein schneiden, in Quark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="margin-bottom: 0in;">Im Augenblick w&#228;chst drau&#223;en im Hofgarten vieles, was frau als unerw&#252;nschtes Kraut ausrupfen oder einfach aufessen kann: Brennesseln, <a title="Giersch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giersch" target="_blank">Giersch</a>, L&#246;wenzahn, <a title="Knoblauchrauke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauchrauke" target="_blank">Knoblauchrauke</a>, dazu Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Zitronenmelisse, Minze. Auf dem Balkon noch Rosmarin, Basilikum, Petersilie, Thymian und Salbei.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/kraeuter2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-209" title="kraeuter2" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/kraeuter2.jpg" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Unsere Verwertung ist meist Kr&#228;uterquark. Einfach Zwiebeln, Knoblauch und Gr&#252;nzeug in beliebiger Zusammensetzung und Menge fein schneiden, in Quark einr&#252;hren, die Masse eventuell mit Milch, Sahne oder Joghurt geschmeidiger machen, mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Chili abschmecken. Mit G&#228;nsebl&#252;mchen oder L&#246;wenzahnbl&#252;ten dekorieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/brot.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-206" title="brot" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/brot.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Guten Appetit!</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/unkrautbekaempfung-durch-aufessen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>150 Apfelsorten und ein Riesling</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/150-apfelsorten-und-ein-riesling</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/150-apfelsorten-und-ein-riesling#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 17:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katzubine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeitsschule Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[

Am 19. Mai haben wir ein neues St&#252;ck Berlin kennengelernt – gr&#252;n, kleinteilig, interessant. Fast eine Oase, w&#228;re nicht doch immer die vorbeif&#252;hrende S-Bahn-Strecke und Autobahn zu h&#246;ren: Gartenarbeitsschule und Freilandlabor Sch&#246;neberg.

Ein Riesengel&#228;nde mit Beeten f&#252;r Schulkinder, Teichen, Kr&#228;uterspirale, Bienenhaus, Kleintieren wie H&#252;hnern und Kaninchen, einem Moorbeet, Anzuchtbeeten, naturbelassenen Stellen und einem Obstgarten.


Hier gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Am 19. Mai haben wir ein neues St&#252;ck Berlin kennengelernt – gr&#252;n, kleinteilig, interessant. Fast eine Oase, w&#228;re nicht doch immer die vorbeif&#252;hrende S-Bahn-Strecke und Autobahn zu h&#246;ren: <a title="Gartenarbeitsschule Sch&#246;neberg" href="http://www.gast-s.de/" target="_blank">Gartenarbeitsschule und Freilandlabor Sch&#246;neberg</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/gartenarbeitsschule1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-200" title="gartenarbeitsschule1" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/gartenarbeitsschule1.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Ein Riesengel&#228;nde mit Beeten f&#252;r Schulkinder, Teichen, Kr&#228;uterspirale, Bienenhaus, Kleintieren wie H&#252;hnern und Kaninchen, einem Moorbeet, Anzuchtbeeten, naturbelassenen Stellen und einem Obstgarten.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/beete.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-201" title="beete" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/beete.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Hier gibt es einen alten Apfelbaum, auf den &#252;ber 150 Apfelsorten aufgepfropft sind. Und einen Weinberg. Eine Trockenmauer umfa&#223;t einen H&#252;gel mit 200 Riesling-St&#246;cken. Eine sehr sch&#246;ne Anlage.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/weinberg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-202" title="weinberg" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/weinberg.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Die F&#252;hrung durch die Gartenarbeitsschule war aber nur der erste Teil der Veranstaltung.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Bei <a title="Slow Food" href="http://slowfood.de/slow_food_vor_ort/berlin/" target="_blank">Slow-Food</a>-Veranstaltungen geh&#246;ren Essen und Trinken immer mit zum Programm.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Wir konnten den <a title="Sch&#246;neberger Nahefreund" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0928/berlin/0027/index.html" target="_blank">Sch&#246;neberger Nahefreund</a> verkosten, den Riesling eben dieses Weinbergs. Ein leichter, ausgewogener Riesling mit dem angenehmen Aroma reifer &#196;pfel.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: left;">Dazu Wurst, K&#228;se, Schinken, Brot und gr&#252;ner Brotbelag aus der Gartenarbeitsschule: Giersch, L&#246;wenzahn, G&#228;nsebl&#252;mchen und was sonst so im Fr&#252;hling im Garten w&#228;chst, einfach auf ein Butterbrot und etwas Salz dar&#252;ber. Lecker!</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/apfelbaum.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-203" title="apfelbaum" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/05/apfelbaum.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/05/150-apfelsorten-und-ein-riesling/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spargel</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/spargel</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/spargel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromen]]></category>
		<category><![CDATA[Cat-Content]]></category>
		<category><![CDATA[saisonal essen]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[

Saisonal essen &#8211; okay.

Gilt das auch f&#252;r Katzen?


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Saisonal essen &#8211; okay.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/katzenfutter2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="katzenfutter" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/katzenfutter2.jpg" alt="" width="250" height="147" /></a></p>
<p>Gilt das auch f&#252;r Katzen?</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/spargel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welttag des Buches</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/welttag-des-buches</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/welttag-des-buches#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[

Nachtrag zum Welttag des Buches am 23. April:

Unsere Wein-Abteilung


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Nachtrag zum Welttag des Buches am 23. April:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/weinbuecher.jpg"><img class="size-medium wp-image-191" title="weinbuecher" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/weinbuecher-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Unsere Wein-Abteilung</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/welttag-des-buches/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Biergartensaison 2008</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/biergartensaison-2008</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/biergartensaison-2008#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Biegarten]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Biergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[

Heute haben wir die Biergartensaison 2008 er&#246;ffnet.


Viel hat sich seit letztem Herbst nichts ver&#228;ndert. Bier und Wein schmeckten wie gewohnt. Wir hatten den Winter &#252;ber  eher fettarm gegessen und konnten jetzt feststellen, da&#223; Biergartengen&#252;sse wie Bratw&#252;rstchen und Nackensteak f&#252;r uns vielleicht nicht die beste Wahl waren.

Trotzdem haben wir unseren Ausflug genossen, keine Frage!!!



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="margin-bottom: 0in;">Heute haben wir die Biergartensaison 2008 er&#246;ffnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/biergarten2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-189" title="biergarten2" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/biergarten2.jpg" alt="" width="350" height="264" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">
<p style="margin-bottom: 0in;">Viel hat sich seit letztem Herbst nichts ver&#228;ndert. Bier und Wein schmeckten wie gewohnt. Wir hatten den Winter &#252;ber  eher fettarm gegessen und konnten jetzt feststellen, da&#223; Biergartengen&#252;sse wie Bratw&#252;rstchen und Nackensteak f&#252;r uns vielleicht nicht die beste Wahl waren.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; text-align: right;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/biergarten1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-188" title="biergarten1" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/biergarten1.jpg" alt="" width="350" height="264" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Trotzdem haben wir unseren Ausflug genossen, keine Frage!!!</p>
<p style="margin-bottom: 0in;"><img class="alignnone" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/a/regine/Blog/RIMG2638.JPG" alt="" /></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/biergartensaison-2008/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das April-Men&#252; bei Marions Esskultur</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/das-april-menue-bei-marions-esskultur</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/das-april-menue-bei-marions-esskultur#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Franzens önokulinarische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[

Am Samstag habe ich wieder bei den Marions von &#8220;Die Esskultur&#8221; in der Greifenhagener Stra&#223;e in Prenzlauer Berg zusammen mit  Marion Tarun das Monats-Men&#252; gekocht. Leider hatte ich die Kamera vergessen, deshalb  nur zwei Handyfotos mit zweifelhafter Qualit&#228;t.  Hier unsere Nudeltrocknungsanlage.

Das Nudelrezept: 100 g Hartweizengrie&#223;, eine Prise Salz, drei Eigelb und gemahlene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Am Samstag habe ich wieder bei den Marions von &#8220;Die Esskultur&#8221; in der Greifenhagener Stra&#223;e in Prenzlauer Berg zusammen mit  Marion Tarun das Monats-Men&#252; gekocht. Leider hatte ich die Kamera vergessen, deshalb  nur zwei Handyfotos mit zweifelhafter Qualit&#228;t.  Hier unsere Nudeltrocknungsanlage.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-184" title="nudeln" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/nudeln-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></p>
<p>Das Nudelrezept: 100 g Hartweizengrie&#223;, eine Prise Salz, drei Eigelb und gemahlene getrocknete Steinpilze miteinander vermischen und mit der Nudelmaschine so lange rollen, bis eine hauchd&#252;nne St&#228;rke des Nudelteigs entstanden ist, dann in Streifen schneiden und trocknen. Zu den Nudeln gab es ged&#252;nsteten Lauch und Kalbsrouladen gef&#252;llt mit einer Scheibe Schinken, Ziegenfrischk&#228;se und Backpflaume. Der Gru&#223; aus der K&#252;che war diesmal ein kleines Tortlettviertel mit einer Ei-Quark-Ziegenfrischk&#228;se-Mischung, bestreut mit Fr&#252;hlingskr&#228;utern und eingelegten  L&#246;wenzahnknospen, auch L&#246;wenzahnkapern genannt.</p>
<p>Der Jahreszeit entsprechend haben wir auch B&#228;rlauch verarbeitet zu einer leichten Suppe, basierend auf Gem&#252;se-, Kalbsfond, Sahne und kurz vor dem Servieren mit Sauerrahm verfeinert und mit Eigelb legiert. Filetst&#252;cke von der ger&#228;ucherten Forelle rundeten die Suppe ab.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/suppe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-185" title="suppe" src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/04/suppe-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p>Nach dem Men&#252; bin ich von einigen G&#228;sten nach dem Rezept des Nachtisches gefragt worden. Hier das Rezept f&#252;r gebackenen Schokoladenpudding, Agrest-Eis und Eierlik&#246;rschaum f&#252;r vier Personen.</p>
<p>65 Gramm Schokolade ( 70 % bis 85 % Kakaoanteil) und 60 Gramm Butter zum Schmelzen bringen. W&#228;hrenddessen drei Eigelb mit 60 Gramm Puderzucker schaumig schlagen und zwei Eier mit derselben Menge Puderzucker auch schaumig schlagen, das Ganze miteinder vermischen und 25 Gramm gesiebtes Mehl zugeben. Die Masse in gebutterte F&#246;rmchen f&#252;llen und k&#252;hl stellen, eventuell im Eisfach gefrieren lassen. Als Gegenpol zum s&#252;&#223;en Pudding gab es ein Agrest-Eis. Agrest ist der Saft von gr&#252;nen, noch unreifen Trauben. Agrest-Saft nach Geschmack mit 25 Gramm Glukose-Sirup und 250 ml geschlagener Sahne vermischen und mit der Eismaschine zum Gefrieren bringen oder ins Tiefk&#252;hlfach stellen und immer wieder mit dem Schneebesen r&#252;hren, bis eine cremige gefrorene Masse entstanden ist. Den Eierlik&#246;rschaum wie eine Zabbaione herstellen, einen Teil des Weines durch Eierlik&#246;r ersetzen, Dosierung nach Geschmack. Ja, das w&#228;re es fast. Die Schokomasse mu&#223; nun noch im Ofen bei 200 Grad gebacken werden, bis sich die Oberfl&#228;che w&#246;lbt, dann sofort herausnehmen und servieren, der Kern sollte mindestens noch feucht sein, darf aber auch ruhig fl&#252;ssig sein.</p>
<p>Am 26.04. wird das Men&#252; noch einmal wiederholt.</p>
<p>Im Mai gibt es das n&#228;chste Men&#252; im Zeichen von Spargel, Erdbeeren, Maischolle und Waldmeister. Genaueres wie immer auf der Seite von <a title="Marions Esskultur" href="http://www.die-esskultur.de/menu.htm" target="_self">Marions Esskultur</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/das-april-menue-bei-marions-esskultur/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergessener Genu&#223; neu entdeckt &#8211; Agrest</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/vergessener-genuss-neu-entdeckt-agrest</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/vergessener-genuss-neu-entdeckt-agrest#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>esskultur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrest]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Trauben]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[

Agrest
Das soll ein deutsches Wort sein? Ja, ist es, aber ein fast schon ausgestorbenes Wort, weder im dicken etymologischen W&#246;rterbuch von Kluge noch im Wahrig zu finden. Vor gut 100 Jahren verschwand Argest aus unserer K&#252;che und somit auch das Wort.
Nicht so in Frankreich, Italien oder im Nahen Osten. Dort wird noch heute mit Agrest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Agrest</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das soll ein deutsches Wort sein? Ja, ist es, aber ein fast schon ausgestorbenes Wort, weder im dicken etymologischen W&#246;rterbuch von Kluge noch im Wahrig zu finden. Vor gut 100 Jahren verschwand Argest aus unserer K&#252;che und somit auch das Wort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht so in Frankreich, Italien oder im Nahen Osten. Dort wird noch heute mit Agrest gekocht. In Frankreich hei&#223;t das dann Verjus, in Italien Agresto, in der T&#252;rkei Koruk Suyu oder persisch Abe Gureh.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was ist denn nun Agrest? Hierbei handelt es sich um ein uraltes Traditionsgut, dessen &#228;lteste Spuren bis ins R&#246;mische Reich zur&#252;ckreichen. Agrest ist nichts anderes als der Saft unreifer Trauben, die deutsche &#220;bersetzung von Verjus ist „Gr&#252;ner Saft“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Nebenprodukt f&#228;llt es an, wenn die Reben im unreifen Zustand beschnitten werden, um durch Ausd&#252;nnen die Qualit&#228;t des Weines positiv zu beeinflussen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da man in fr&#252;heren Zeiten nichts zu verschenken hatte, wurde aus eben diesen Trauben ein Saft gepresst, welcher durch einen nur geringen Zuckeranteil leicht herb ist, eine milde S&#228;ure aufweist und sehr konzentriert nach Traube riecht und schmeckt. Der Geschmack kann sehr variieren, je nachdem, welche Traube verwendet und wann die Rebe beschnitten wurde. Die Palette reicht von s&#252;&#223;/leicht s&#228;uerlich bis astringierend herb.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agrest kann dank seiner S&#228;ure wie Essig verwendet werden, ist jedoch wesentlich subtiler und schw&#228;cher in seiner S&#228;urestruktur. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Essig ansonsten mit dem Wein konkurrieren w&#252;rde, was den Gaumen und somit den Genie&#223;er erfreut, oder wenn die S&#228;ure eher dezent im Hintergrund bleiben soll, wie z. B. bei leichten Fischgerichten oder Cocktails, oder wenn die subtilen Aromen eines guten Oliven&#246;l noch besser zur Geltung kommen sollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch der Bratenfond gewinnt durch die Verwendung von Agrest beim Abl&#246;schen, verleiht doch der &#8211; zwar geringe, aber dennoch vorhandene &#8211; Zuckeranteil der So&#223;e eine dezente Karamellnote.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im &#228;ltesten gedruckten Kochbuch „De honesta voluptate“, erschienen 1474, werden au&#223;erdem die gesundheitlichen Vorteile des Saftes aus unreifen Trauben gelobt, so die beruhigende Wirkung auf einen nerv&#246;sen Magen beziehungsweise auf die „durstige Leber“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gesundheitliche Aspekt ist auch heute noch durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen unbestritten. Au&#223;erdem ist Agrest, mit Wasser verd&#252;nnt, auch f&#252;r s&#228;ureempfindliche M&#228;gen ein herrliches zuckerfreies Erfrischungsgetr&#228;nk.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im fr&#252;hen Mittelalter taucht die saure Substanz in unz&#228;hligen Werken auf. Ein Standardkochbuch aus dem 14. Jahrhundert nannte Agrest in &#252;ber 40 % aller Rezepte als Zutat. Wieso es vor ca. 100 Jahren aus der deutschen K&#252;che fast ganz verschwand und nur in Frankreich, Italien und dem Nahen Osten noch weiterlebte, ist ungekl&#228;rt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun wollen wir diesem fast vergessenen Lebensmittel wieder eine Chance geben. Hier ein Rezept f&#252;r die bevorstehende Erdbeersaison:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Erdbeer-Agrest-Vinaigrette</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">10 Erdbeeren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2 EL Agrest</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6 EL Oliven&#246;l oder Nu&#223;&#246;l</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1 TL Senf</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kerbel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Honig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Salz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pfeffer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erdbeeren p&#252;rieren und durch ein Sieb streichen, Agrest, &#214;l und Senf mit einem Schneebesen zu einer Emulsion aufschlagen, Erdbeeren dazugeben und mit den restlichen Zutaten abschmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese Vinaigrette passt hervorragend zu einem lauwarmen Spargelsalat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agrest bekommen Sie bei uns in der Esskultur, Greifenhagener Str. 15</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/vergessener-genuss-neu-entdeckt-agrest/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/181</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/181#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 15:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept einfach Buttermilch Kartoffelsuppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[

Vor kurzem gekocht:
Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe
Kartoffeln in kleine St&#252;cke schneiden oder raspeln, mit Zwiebel/Schalotte und Knoblauch in wenig Gem&#252;sebr&#252;he weich kochen (oder bereits gegarte Kartoffeln verwenden).
Mit Buttermilch aufgie&#223;en. Gew&#252;rzt habe ich mit Salz und etwas marokkanischer Gew&#252;rzmischung (scharf-s&#228;uerlich).
F&#252;r Farbe und Vitamine Brennesselbl&#228;tter und -spitzen oder andere Wildkr&#228;uter zugeben.
Die Suppe schmeckt durch die W&#252;rzung ganz leicht scharf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Vor kurzem gekocht:</p>
<p>Schnelle Buttermilch-Kartoffelsuppe</p>
<p>Kartoffeln in kleine St&#252;cke schneiden oder raspeln, mit Zwiebel/Schalotte und Knoblauch in wenig Gem&#252;sebr&#252;he weich kochen (oder bereits gegarte Kartoffeln verwenden).<br />
Mit Buttermilch aufgie&#223;en. Gew&#252;rzt habe ich mit Salz und etwas marokkanischer Gew&#252;rzmischung (scharf-s&#228;uerlich).<br />
F&#252;r Farbe und Vitamine Brennesselbl&#228;tter und -spitzen oder andere Wildkr&#228;uter zugeben.</p>
<p>Die Suppe schmeckt durch die W&#252;rzung ganz leicht scharf und erfrischend s&#228;uerlich.<br />
Passiert und mit Sauerampfer k&#246;nnte ich mir das Rezept auch gut als kalte Sommersuppe vorstellen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/181/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur Slow-Food-Messe</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/gedanken-zur-slow-food-messe</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/gedanken-zur-slow-food-messe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Franzens önokulinarische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Food]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[

Hinter mir liegt eine veranstaltungsreiche Woche. Zun&#228;chst war ich auf der re:publica in Berlin, und am Sonntag war ich auf der Slow Food Messe in Stuttgart.
Diese beiden Veranstaltungen haben wenig gemeinsam. Schon der Altersdurchschnitt auf der Slow-Food-Messe f&#228;ngt da an, wo er bei der re:publica aufh&#246;rt. Ich finde es schade, da&#223; es fast keine Ber&#252;hrungspunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Hinter mir liegt eine veranstaltungsreiche Woche. Zun&#228;chst war ich auf der re:publica in Berlin, und am Sonntag war ich auf der Slow Food Messe in Stuttgart.</p>
<p>Diese beiden Veranstaltungen haben wenig gemeinsam. Schon der Altersdurchschnitt auf der Slow-Food-Messe f&#228;ngt da an, wo er bei der re:publica aufh&#246;rt. Ich finde es schade, da&#223; es fast keine Ber&#252;hrungspunkte zwischen diesen Milieus gibt. Eine Slow-Food-Bewegung kann durch die Nutzung neuer Kommunikationsmittel nur gewinnen, und die Idee dezentraler Strukturen und kleiner produktiver Einheiten ist beiden Mileus nicht fremd. &#220;berraschenderweise gab es f&#252;r mich dann doch ein Erlebnis, welches beide Mileus verbindet. Auf der Slow-Food-Messe gab es eine Vinothek, und die dort ausgestellten Weine wurden von fachkundigen Helfern ausgeschenkt. Mir fiel eine junge Frau auf, die sehr professionell Weininteressierte beriet. Neugierig geworden, fragte ich nach Ihren pers&#246;nlichen Empfehlungen, es waren Weine, welche mir sehr gut gefielen. Meine Neugierde wurde gr&#246;&#223;er, und ich fragte, in welchem Restaurant sie arbeite. Es stellt sich heraus, sie ist Softwareentwicklerin.</p>
<p>Zwei der empfohlenen Weine will ich hier erw&#228;hnen: einen Riesling von <a title="Empfehlenswerter Rieslin" href="http://www.weingut-leiner.de/" target="_self">Weingut Leiner</a>, der junge Winzer J&#252;rgen Leiner aus Ilbesheim in der S&#252;dpfalz hat mit seinem Riesling Handwerk einen Wein gewschaffen, der durch ausgepr&#228;gte Mineralik und Frische begeistert.<br />
Meine zweite Empfehlung ist ein deutsches Rotwein-Cuvée vom <a title="Rotweinempfehling" href="http://www.verrenberg.de/indexfollow.php?/b09564dafe2415919fca7d80a488150c" target="_self">Weingut F&#252;rst zu Hohenlohe-&#214;hringen</a>. Das Cuvée besteht aus Lemberger, Burgunder und Cabernet Sauvignon und lag zwei Jahre im Holzfa&#223;. Tannine und Holzt&#246;ne sind wunderbar in den tiefdunklen Rotwein eingebunden. Ein kr&#228;ftiger, warmer Wein, der mich an s&#252;dfranz&#246;sische Weine von Dorfappellationen erinnerte. Trotz seiner Wuchtigkeit ist er mit Finesse ausgestattet, erinnerte mich an Brombeer, Pflaume und balsamische Aromen. Der Name des Weines: Ex flammis orior.<br />
Ein weiterer Wein, der mir gefallen hat und vom dem ich mir schon auf Grund seines Namens einige Flaschen zulegen mu&#223;, ist der Lemberger &#8220;Dicker Franz&#8221; vom<a title="Rotweinempfehlung" href="http://www.burg-ravensburg.de/flashsite/index.html" target="_self"> Weingut Burg Ravensburg.</a><br />
<a title="K&#252;chenblog von Jan Theofel" href="http://www.theofel.de/plog-archives/2008/04/slow-food-messe-2008-ein-fazit.html" target="_self">Wer ganz viel &#252;ber Geschmackserlebnisse auf der Slow-Food-Messe erfahren will, dem empfehle ich den Blog von Jans K&#252;chenleben</a>. Da gibt es sehr viele Informationen, verschiedene Produkte und Produzenten werden vorgestellt, und die Berichte sind so ein Art verbalen Livestreams. Sehr bewundernswert, diese Produktivit&#228;t. Der Blog enth&#228;lt auch Verweise auf weitere Berichte &#252;ber die Slow-Food-Messe.</p>
<p>Zum Schlu&#223; noch einige Bemerkungen zu Slow Food, viele kennen Slow Food noch nicht, andere setzen Slow Food mit einer Altherren-Veranstaltung zur Reduktion aller Begierde auf kulinarisches Delirieren gleich, oder es wird als Synonym f&#252;r Genu&#223; verwendet. F&#252;r mich hat Slow Food die F&#246;rderung einer Lebensmittelproduktion zum Ziel, die kleinteilig, regional, handwerklich gepr&#228;gt ist, die traditionelle Arbeitsweisen aufgreift und eine Vielfalt der Lebensmittel erh&#228;lt und den Produzenten in allen Teilen der Welt ein gutes Einkommen sichert. Die Mittel dazu sind vielf&#228;ltig, und auf der Seite von<a title="Slow Food International" href="http://www.slowfood.com/about_us/deu/02mission.lasso?-session=slowfoodstore:57B946B509f68204E7tun35CD9DE&amp;-session=slowsitestore:57B946B509f68204E7KIy35CD9DE" target="_self"> Slow Food International </a>wird durch folgenden Satz der Anspruch erhoben, Co-Produzent zu sein: &#8220;Wir sehen uns selbst als Co-Produzenten, nicht als Konsumenten, denn indem wir dar&#252;ber informiert werden, wie unser Essen produziert wird und aktiv diejenigen, die es produzieren, unterst&#252;tzen, werden wir ein Teil von und ein Partner im Herstellungsprozess.&#8221; An anderer Stelle auf dieser Seite wird auf Geschmacksbildung, M&#228;rkte, Verkostungen verwiesen, es gibt bestimmt viele phantasievolle Aktionen. Der Genu&#223; ist dann das Ergebnis. So war auch die Slow-Food-Messe Deutschland ein gro&#223;es Genu&#223;festival, f&#252;r die Produzenten war die Messe eine hervorragende Plattform, ihre Produkte einem oft noch unbedarften Publikum zu pr&#228;sentieren und zu informieren. Hier wurde die Rolle des Co-Produzenten voll erf&#252;llt.</p>
<p>Ach, noch etwas, so was<a title="Pressespiegel re:publica" href="http://wiki.re-publica.de/index.php/Pressespiegel" target="_self"> wie diesen Pressespiegel </a>zur re:publica w&#252;rde ich mir auch f&#252;r die Slow-Food-Messe w&#252;nschen. Leider findet man unter der Google News Suche nur 26 Eintr&#228;ge  &#252;ber die Slow-Food-Messe bezogen auf den letzten Monat, kann sich ja noch steigern.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/04/gedanken-zur-slow-food-messe/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fast Food Slow</title>
		<link>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/03/fast-food-slow</link>
		<comments>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/03/fast-food-slow#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 11:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tinkersamuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur - regionale Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Die andere Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ostheimer Leberkäs]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Spezialitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/03/fast-food-slow</guid>
		<description><![CDATA[

Leberk&#228;s-Burger, was soll das, das hei&#223;t doch Leberk&#228;ssemmel oder weiter n&#246;rdlich Leberk&#228;s-Br&#246;tchen. Nein, der Leberk&#228;s-Burger ist nicht die anglizierte Variante der in jeder bayerischen Metzgerei erh&#228;ltlichen Semmel mit Leberk&#228;s, der eigentlich Fleischk&#228;s hei&#223;en m&#252;&#223;te, weil er in der Regel keine Leber enth&#228;lt. Die korrekte Bezeichnung unseres Produkts lautet auch Ostheimer Leberk&#228;s. In Ostheim, eine Gemeinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Leberk&#228;s-Burger, was soll das, das hei&#223;t doch Leberk&#228;ssemmel oder weiter n&#246;rdlich Leberk&#228;s-Br&#246;tchen. Nein, der Leberk&#228;s-Burger ist nicht die anglizierte Variante der in jeder bayerischen Metzgerei erh&#228;ltlichen Semmel mit Leberk&#228;s, der eigentlich Fleischk&#228;s hei&#223;en m&#252;&#223;te, weil er in der Regel keine Leber enth&#228;lt. Die korrekte Bezeichnung unseres Produkts lautet auch Ostheimer Leberk&#228;s. In Ostheim, eine Gemeinde in der fr&#228;nkischen Rh&#246;n, ist eine ganz andere Variante des Leberk&#228;s enstanden, mit grober Struktur und einem Leberanteil von 10 % auf 90% durchwachsenes Schweinefleisch. Der Ostheimer Leberk&#228;s geh&#246;rt zu den <a href="http://www.slowfood.de/arche/" title="Arche Produkte">Arche Produkten</a> von Slow Food, er enth&#228;lt keine Geschmacksverst&#228;rker und sonstigen chemischen Zus&#228;tze.</p>
<p align="center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/03/burgerb.jpg" title="Ostheimer Leberk&#228;s"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/03/burgerb.jpg" alt="Ostheimer Leberk&#228;s" align="left" /></a></p>
<p> Der feinw&#252;rzige Geschmack mit einer dezenten Lebernote eignet sich besonders f&#252;r die Burger-Variante, wie sie in Die Esskultur angeboten wird. Der <a href="http://www.metzgerei-wienroeder.de/osthleberkaes.html" title="Ostheimer Leberk&#228;se">Ostheimer Leberk&#228;s</a> wird auf beiden Seiten kurz angebraten und mit einem Laugenbr&#246;tchen, ein wenig Salat und Gurkenscheiben angeboten. Echt lecker! Der Ostheimer Leberk&#228;s  wird tradtionell  kalt gegessen, weil er in seiner Struktur eher einer Pastete gleicht als dem uns bekannten Fleischk&#228;s. In der hier geschilderten Variante wurde er schonend kurz angebratenen und so als Burger angeboten.</p>
<p><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/03/burgera.jpg" title="Ostheimerleberk&#228;s Burger"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/03/burgera.jpg" title="Ostheimerleberk&#228;s Burger"><img src="http://www.berliner-kuechengespraeche.de/more/wp-content/uploads/2008/03/burgera.jpg" alt="Ostheimerleberk&#228;s Burger" /></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.berliner-kuechengespraeche.de/index.php/2008/03/fast-food-slow/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

